Egal ob ein Haflinger, Araber, Hannoveraner, Isländer oder ein kaspisches Pony: Wer sein Pferd liebt gönnt ihn im Sommer eine Ekzemerdecke. Die Ekzemerdecke schützt das Tier gut vor lästigen Mücken – zum Beispiel vor der Kriebelmücke -, anderen Insekten und ihren Stichen sowie vor direkter Sonneneinstrahlung – zum Teil sogar mit einem extra Schutz für die Ohren. Sind bereits Ekzeme vorhanden, verhindert die Decke eine Verschlimmerung. Im Übrigen tritt diese juckende Hautkrankheit vermehrt in der Zeit von April bis Oktober auf und hat daher auch ihren Namen: Sommerekzem. Die praktischen Decken gibt es in verschiedenen Größen. Die passende Größe orientiert sich an der Rückenlänge des Pferdes. Wer ganz sicher gehen möchte, dass die Ekzemerdecke dem Liebling auch passt, der lässt sein Exemplar Maß anfertigen.
Ekzemerdecken werden von verschiedenen Herstellern angeboten. Zum Beispiel bietet Pfiff unter anderem eine robuste Ekzemerdecke aus atmungsaktivem Nylongewebe an. Die Ekzemerdecken von Everline sind dagegen aus einem Polyester-Gemisch gefertigt, das besonders schnell trocknet. Aber auch sie sind atmungsaktiv. Die Produkte des Herstellers Thermostar sind UV-beständig und aus atmungsativem Funktionsfaserstoff hergestellt. Elastische und robuste Ekzemerdecken gibt es jedoch ebenfalls von Ice Line. Auch HKM bietet hochwertige und funktionale Ekzemerdecken an. Ein weiterer Anbieter dieser Decken ist USG. Außerdem stellt die Firma Busse Ekzemerdecken her. Zu nennen sind weiterhin die Marken Horseware und Bucas. Doch damit sind wir noch nicht am Ende: Equi-Thème, Krämer, Boett und Waldhausen bieten über die bereits genannten Hersteller hinaus Ekzemerdecken an. Doch auch Loesdau, Einhorn und Hämmerle darf man nicht vergessen. Der Pferdeliebhaber findet also eine breite Auswahl an Herstellern, Materialien und natürlich auch Preisspannen.
Wer sich bei der Wahl des richtigen Herstellers unsicher ist, kann sich im Fachhandel beraten lassen, um das richtige Modell für die Bedürfnisse des eigenen Pferdes zu finden. Erfahrungsberichte findet man jedoch auch im Internet in diversen Pferdeforen. Bestimmt kann einen auch der Reitlehrer oder -verein bei der Auswahl behilflich sein. Auf diese Weise findet man mit Sicherheit den richtigen Hersteller und das beste Modell.
Die Frage, ob Pferde auf der Weide eine Pferdedecke tragen sollten, lässt sich natürlich nicht pauschal beantworten. Das hängt immer von den Umständen ab. Im Sommer ist es nicht nötig, dass die Pferde auf der Weide eine Decke tragen. Im Winter sieht es dagegen anders aus. Besonders empfindlich reagieren Pferde darauf, wenn sie aus dem warmen Stall ins Freie geholt werden. Dann sollten die Pferde sogar unbedingt eine Decke tragen, damit sie sich nicht erkälten. Pferde neigen nämlich sehr schnell dazu, eine Lungenentzündung zu bekommen. Deshalb ist bei starken Temperaturwechseln immer darauf zu achten, die Pferde vor der Kälte zu schützen.
Sind die Pferde aber ganzjährig draußen auf der Weide, ist eine Decke nicht nötig. Sobald die Temperaturen im Herbst zurück gehen, wird das Wachstum der Haare bei den Pferden gefördert. Dadurch bekommen sie genügend Schutz vor der Kälte. Doch sollte stets darauf geachtet werden, dass die Pferde einen trockenen Unterstand haben, in dem sie sich auch mal hinlegen können. Ist dies nicht möglich, sollten die Pferde im Winter unbedingt in einen Stall untergebracht werden. Dann müssen sie aber beim Gang auf die Weide wieder eine Decke tragen. Durch die Wärme im Stall wachsen die Haare nämlich nicht genug, so dass die Pferde im Freien wieder frieren.
Ein weiterer Grund für die Notwendigkeit einer Decke liegt darin, dass ein Pferd nachdem es geritten wurde, oftmals sehr stark schwitzt. Sobald die Anstrengung für das Pferd beendet ist, kühlt es sehr schnell ab und die Gefahr einer Erkältung ist sehr groß. Deshalb ist es in solchen Situationen unerlässlich das Pferd mit einer Decke vor der schnellen Abkühlung zu schützen.
Desweiteren ist es natürlich auch sinnvoll, ein Pferd mit einer Decke zu schützen, nachdem es den Winter über im Stall verbracht hat und im Frühling wieder auf die Weide gebracht wird. Die Nächte können nämlich im Frühling und im Frühsommer noch sehr kalt sein. Da ist dann eine schützende Decke sinnvoll.
Es gibt Fliegendecken für Pferde mit und ohne Halsteil zu kaufen. Zum einen sollten sich diese Decken unbedingt an den Körper des Tieres so anpassen lassen, dass die Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt wird. Fliegendecken bestehen aus einer Art „Netz“ und sind aus luftdurchlässigem Gewebe.
Gerade im Sommer, wenn die Tiere der Hitze ausgesetzt sind, sollte darauf geachtet werden, dass die Pferde insgesamt besonders geschützt sind. Da gerade bei Pferden der Hals anfällig ist, sind Fliegendecken, wenn sie überhaupt benutzt werden, ohne Halsteil eher von Nachteil. Der Hals ist allgemein die empfindlichste Stelle der Tiere, die Stelle, an der sie zuerst und am deutlichsten schwitzen, aber auch gestochen werden. Besonders nach einem Ausritt sollten sie schnellst möglich durch ein mit einem Halsteil versehenen Fliegengitter vor Bremsen und allen anderen Insekten geschützt werden. Das netzartige Gewebe dieser Fliegengitter verhindert, dass die Insekten sich daran festhalten können, sie rutschen praktisch ab ohne das Fell erreicht zu haben. So wird im Vorfeld verhindert, dass die Pferde überhaupt gestochen werden können. Gleichzeitig aber wird der Hals des Tieres ausreichend belüftet, so dass der Schweiß nicht zu einem feuchten Fell führen kann.
Grundsätzlich sollten bei zunehmenden Temperaturen im Sommer die Tiere eher im Stall untergebracht sein – sofern diese Möglichkeit gegeben ist. Hierbei spielt eine entscheidende Rolle, dass der Stall keinesfalls stickig ist oder sich zu sehr aufheizen kann – genügende Lüftung muss auf jeden Fall gewährleistet sein. Große Hitze ist für die Tiere deutlich schlechter auszuhalten als Kälte, weil sie dann zu Kreislaufproblemen neigen. Deshalb ist gerade im Sommer auf ausreichende Wasserversorgung, aber auch Schattenplätze zu achten. Der Schattenplatz sollte dementsprechend groß sein, so dass sich auch alle Tiere darunter ausruhen können, ohne einander zu behindern. Fliegen meiden solche Plätze. Die kalte Nachtluft erleichtert den Tieren der Hitze standzuhalten. Haben die Tiere nur eine Weide zur Verfügung, ist eine Fliegendecke mit Halsteil zweckdienlich – um sie besonders, wenn sie schwitzen, hinreichend vor dem Angriff lästiger Insekten schützen zu können.
Im Hinblick auf die Empfindlichkeit des Halses von Pferden, ist eine Fliegendecke nur dann sinnvoll, wenn sie auch mit einem Halsteil ausgestattet ist.
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Gamaschen für Pferde sind heute unverzichtbar, so sagen viele Pferdeleute. Und man kann ihnen nur beipflichten. Das bedeutet jedoch nicht, dass man in vergangenen Epochen so leicht auf Gamaschen verzichten konnte. Eigentlich wären diese Beinschützer auch damals schon wichtig gewesen, da Pferdebeine der empfindlichste Teil sind des Tierkörpers und da diesen dürren knochigen Gliedmaßen wirklich höchste Verletzungsgefahr droht.
Früher heißt es, waren Pferde mehr auf natürlichen Wegen unterwegs – aber auch damals gab es schon Straßen. Deshalb hatten Kutschpferde früherer Jahrhunderte sehr schnell einen Sehnenschaden und kamen zum Abdecker und brachen einfach auf der Straße zusammen.
Natürliche Wege – Wald und Wiesen – sind für die Gelenke der Pferde eher schonend. Deshalb sind Gamaschen dort nicht ganz so notwendig. Doch können sie auch nicht schaden, vor allem nicht auf unebenen Boden.
Vor allem schützen Gamaschen aber auch Sportpferde. Sie sind unter den heutigen Pferden besonders großen Belastungen ausgesetzt. Und gleichzeitig sind sie derart hoch gezüchtet, dass sie am anfälligsten für Verletzungen sind.
Sie tragen Gamaschen fast bei jeder Arbeit, die sie verrichten – ob beim Training, beim Spazierengehen, ja sogar auf dem Paddock. Grund ist vor allem, dass die Reiter kein unnötiges Risiko eingehen dürfen, dass ein Pferd zum Turniertermin nicht fit ist. Oder sich gar so schwer verletzt, dass es nicht mehr in den Sport zurück kann. Da stehen Millionensummen auf dem Spiel. Aber auch wer kleinere Turniere reitet will kein verletztes Pferd und ist deshalb vor allem beim Training und Turnier sehr auf Sicherheit bedacht.
Bei Spring- und Geländeritten kann es allzu schnell passieren, dass das Pferd sich an den Stangen oder Naturhindernissen verletzt, wenn es keine Gamaschen hat, welche den Schlag, den es gegen das Bein bekommt, abmildern.
Deshalb gibt es heute auch modernste Gamaschen, welche mit Neopren und allerlei anderen speziellen Kunststoffen bis hin zu Titanium so sicher wie nie zuvor gemacht wurden. Spezielle Turniergamaschen können durchaus um die 100 € kosten – pro Stück.
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Dafür schützen sie die Beine des Pferdes aber dann auch besonders gut und sind einfach notwendig – und wenn es ist, weil das Pferd sich selbst mit dem Eisen aus Versehen gegen das Bein tritt. Auch dabei kann es Verletzungen geben und auch dabei schützt die Gamasche.
Die Zäumung, von der die Trense ein Teilstück ist, war in ihren Anfängen dazu gedacht, dass der Reiter oder Gespannfahrer das Pferd leichter lenken und beherrschen konnte. Im Laufe der Zeit hat sich die Rolle der Zäumung jedoch gewandelt, heute wird das Pferd üblicherweise vor allen Dingen durch gewichtsverlagernde Bewegungen und nur eine leichte Zuhilfenahme von Zügeln und Trense gelenkt.
Gemeinhin bezeichnet man die Trense als ein durchbrochenes Mundstück mit dem der Reiter Druck auf die Zunge und die Unterkieferäste im Pferdemaul ausüen kann. Da die Trense quasi eine Rundumbeweglichkeit hat, können insbesondere bei Wendungen Zügel- und Lenkhilfen in verschiedenen Abstufungen gegeben werden. Werden zusätzliche Zügel an die Trense geschnallt, kann dies die Druckwirkung der Zügelhand verschärfen und die Kaumöglichkeiten im Pferdemaul entsprechend einschränken.
Wichtig, insbesondere bei Reitanfängern, ist die Wahl der richtigen Trensenart, denn ungeübte Hände können bei unsachgemäßer Trensenhandhabung dem Pferd nicht nur Schmerzen zufügen, sondern es auch im Maul verletzen. Der Klassiker unter den Trensen ist wohl die Wassertrense, die es mit einem einfach und auch doppelt durchbrochenen Mundstück gibt. Fast ein optisches Pendant dazu ist die Olivenkopftrense. Der Unterschied zur Wassertrense besteht darin, dass die Gebissschenkel mit den Ringen der Trense fest kombiniert und breiter sind. So wird die Verletzungsgefahr für das Pferd verringert, weil es seine Lefzen im Zwischenraum kaum einklemmen kann, gleichzeitig wird der Druck im Maul auch besser verteilt. Alle Stangentrensen, gleich, ob sie nun ein Mundstück aus Metall, Weichgummi oder Kunststoff haben, sind nur etwas für Profis. Wer noch nicht feinfühlig und geübt genug bei der Handhabung der Zügel ist, kann mit diesen Trensen schnell durch einen einseitigen Zügelzug die Stangentrense im Maul verkanten, und so kann unter Umständen eine ernsthafte Verletzung erfolgen. Mit Blick auf eine besonders maulfreundliche Ausrichtung, ist die Schenkeltrense zu empfehlen. Ihre Stäbe verhindern ein seitliches Durchziehen des Mundstücks durch das Pferdemaul und wirken so eingeklemmten Mundwinkeln entgegen. Gleichzeitig kann sich das besondere Mundstück bei der Schenkeltrense nicht auf der Pferdezunge drehen, somit ist ein so genanntes Zungenstrecken durch ungeübte Zügelführung unwahrscheinlicher.
Um die richtige Trense für Pferd und Reiter zu finden, ist erfahrener Expertenrat ein zwingendes Muss, denn nur mit der richtigen Ausstattung wird eine gute Grundlage für ein harmonisches Miteinader gelegt.
Wenn es um das Wohl des geliebten Pferdes geht, sollte man die Anschaffung einer Pferdedecke nicht scheuen. Eine Pferdedecke ist ein unverzichtbares Zubehör und sollte in keiner guten Ausrüstung fehlen- Auf dem Markt gibt es unzählige Exemplare und die Entscheidung der richtigen Decke ist gar nicht so leicht. Das Billigprodukt aus dem Handel sollte man meiden, auf die Qualität kommt es an. Wenn man ein paar Dinge beachtet findet man schnell eine passende Decke für das geliebte Pferd.
In erster Linie sollte eine gute Pferdedecke schützen. Das Tier sollte im Freien auf der Wiese gegen das Wetter schützen. Bei Regen, Kälte oder Wind sollte sie das Pferd wärmen. Dabei ist es wichtig dass die Decke das Regenwasser nicht aufsaugt, es sollte von der Decke abperlen und ablaufen. Die Wärme des Pferdes sollte nicht durch die Decke abgegeben, sondern davon aufgehalten werden. Da man eine Pferdedecke auch im Sommer nutzen kann, sollte sie das Tier auch vor zu starker Sonnenstrahlung schützen. Eine wichtige Eigenschaft ist also die Atmungsaktivität der Decke. Unter der Pferdedecke sollte sich keine Feuchtigkeit bilden, die für das Tier unangenehm ist oder sogar gesundheitsschädlich ist.
Käufer sollten bei der Auswahl auch darauf achten das die Decke nicht unnötig schwer ist. Das Material sollte also nicht nur atmungsaktiv, sondern auch leicht sein und keine Last für das Tier darstellen. Zudem sollte man auf die Größe der Decke achten, damit sie weder zu klein noch zu groß für das Pferd ist. Im Idealfall kann man die Decke auch in der Maschine waschen.
Beim Reiten bildet der Sattel die Schnittstelle zwischen Tier und Mensch. Und mag die Verbindung zwischen beiden sonst auch noch so gut sein, wenn es an dieser Stelle zu Problemen kommt, ist das Reitvergnügen schnell getrübt. Wichtig ist, dass ein Sattel sowohl für den angenehm ist, der darin sitzt, als auch für den, der ihn trägt.
Sattelpads stellen hierbei eine große Hilfe dar. Worum es sich handelt? Um eine Art Unterlage aus bspw. Kautschuk, Schaumgummi oder Gel, die sicherstellt, dass der Sattel gut sitzt und nicht so leicht verrutschen kann (ein Sattelpad ist aber nicht genau das gleiche wie eine Schabracke oder eine Satteldecke). Für das Pferd hat es mehr die Funktion einer Polsterung, denn ein Sattelpad verhindert Druckstellen auf seinem empfindlichen Rücken. Manche Pads sind im hinteren Bereich erhöht und ergeben somit einen hervorragenden Ausgleich bei Pferden mit abfallender Sattellage.
Der Preis für ein vernünftiges Sattelpad beläuft sich grob zwischen 20 und 70 Euro – je nachdem, welches Material und welchen Hersteller man wählt. Günstig sind z.B. Pads aus Schaumstoff oder Hartschaumgummi, im oberen Preissegment dagegen befinden sich die Memo-Pads, die sich durch ihren viskoelastischen Schaum jedem Pferderücken individuell anpassen. Es gibt sogar selbstaufblasende Modelle. Hier sei die Marke Kieffer empfohlen, die bereits seit über 160 Jahren Reitzubehör herstellt.
Praktisch ist es, wenn Sattelpads über einen Klettverschluss verfügt, denn dann lässt es sich stufenlos am Sattel anbringen. Manche sind komplett waschmaschinentauglich, bei anderen wiederum ist nur der Bezug waschbar, der mitunter gar nicht so leicht zu entfernen und wieder anzubringen ist. Ein gutes Pad ist außerdem atmungsaktiv, damit ein Hitzestau für das Pferd ausgeschlossen werden kann. Leicht sollte es am besten sein und dünn, damit die Distanz zum Tier nicht unnötig erhöht wird (dazu am besten ein Gel-Pad mit Hippopren-Material). Natürlich müssen solche Sattelunterlagen alles in allem der Situation der einzelnen Reiterin/des einzelnen Reiters und ihres/seines Pferdes angepasst sein. Wer z.B. voltigiert, der ist mit einem dickeren Pad besser beraten. Generell jedoch findet in der variationsreichen Auswahl auf dem Reit-Markt jeder das Richtige.
Die Horseware Rhino Turnout Pferdedecken verfügen über das „Aquatrans“; das bedeutet, dass die Decken von diesem Hersteller vollkommene Wasserdichte versprechen. Gleichzeitig sind sie aber atmungsaktiv. Sodass das Pferd nicht, wie etwa unter einem dicken Mantel, schwitzen muss. Deshalb eignen sich diese Decken auch hervorragend als Regendecken. Denn sie leiten die Nässe nicht an das Pferd weiter, und gleichzeitig kann das Fell „atmen“.
Das äußerliche Material der Horseware Rhino Turnout Pferdedecken besteht, beispielsweise, aus 1000 Denier Polypropylene. Welches wesentlich haltbarer und strapazierfähiger ist als das 1200 Denier Polyester. Insgesamt aber bestehen diese speziellen Decken aus drei Schichten. Die mittlere Schicht ist für die Wasserundurchlässigkeit zuständig, sowie für die Atmungsaktivität. Die dritte, und somit letzte Schicht, ist bestimmt die angenehmste; denn diese hält das Reittier warm. Natürlich bietet Horseware Rhino aber auch noch weitere Dinge an. Darunter fallen, z. B., die Horseware Rhino Wug, sowie die Horseware Rhino Plus Decken, die den bekannten V-Brustverschluss ihr eigen nennen. Dieser ist, im Übrigen, patentiert.
Zudem bieten die Horseware Rhino Pferdedecken einen Beinausschnitt im vorderen Bereich. Im Übrigen existiert die Horseware Rhino Wug Decke in unterschiedlichen Füllmengen. Damit ist es dem Reiter möglich, diese auch als Winterdecke zu erstehen. Des weiteren sind die Ausreitdecken von Horseware Rhino ebenfalls wasserdicht und atmungsaktiv, und versprechen durch den Ausschnitt für den Sattel einen guten Sitz. Da aber wohl jede Decke einmal schmutzig wird, und gesäubert werden sollte, bietet diese Marke ebenfalls ein Deckenwaschmittel an. Allgemein kann man sagen, dass Horseware Rhino Decken in einer recht großen Auswahl angeboten werden. Somit kann der Eigentümer des Pferdes unter einigen Modellen für das Richtige nach seinem Reittier zu suchen. Es kommt aber natürlich auch darauf an, für welchen Zweck die Decken benötigt werden. Denn je nachdem sollte die eine, oder die andere Decke bevorzugt werden; eben so, dass den gewünschten Anforderungen entsprochen wird.
Amigo Pferdedecken von Horseware sorgen für einen guten Tragekomfort bei Pferden. Sie verrutschen nicht so leicht und lassen sich sicher befestigen, sodass das Pferd sie nicht ausziehen und sich daran verletzen kann. Da die Pferdedecken für längere Zeit getragen werden bestehen sie aus einem besonders atmungsaktiven Material und sind für das Pferd sehr angenehm zu tragen. Es wird verhindert, dass das Pferd zu schnell und zu stark schwitzt. Und sollte es doch mal dazu kommen, wird der Schweiß durch das Material nach außen hin abgeleitet.
Das Material ist zudem sehr reißfest um zu verhindern, dass es durch schlechte Witterungsverhältnisse und beim Toben auf der Weide oder mit anderen Pferden zu Schaden kommt. Durch das stabile, reißfeste Material wird die Lebensdauer der Pferdedecken verlängert.
Trotz der Atmungsaktivität schützen die Decken optimal vor Regen und lassen keine Nässe durchdringen. Dies wäre für das Pferd besonders unangenehm und es könnte sich leicht erkälten. Dem wird aber hierdurch vorgesorgt.
Die Decke sträubt die Haare des Pferdes nicht, sie liegen weiterhin glatt an.
Das Material ist anschmiegsam und passt sich dem Pferd perfekt an. So gibt es keine Scheuerstellen oder Verletzungen.
Die Decken sind leicht und belasten das Pferd nicht mit unnötigem Gewicht. Weiterhin sind sie hochwertig verarbeitet und dadurch auch sehr langlebig.
Die Handhabung ist sehr einfach, was besonders dann wichtig ist, wenn die Decke mehrmals am Tag an- und ausgezogen werden muss. Sie wird am Bauch mit Kreuzgurten geschlossen. Damit wird verhindert, dass die Decke vom Rücken des Pferdes abrutschen kann.
Grober Schmutz lässt sich ganz einfach mit einem Bürstchen entfernen. Die Decke ist mit verschiedenen Füllungen erhältlich, die den Jahreszeiten angepasst werden können. Sie entscheiden darüber wie viel Wärme die Decke dem Pferd spenden kann. Es gibt die Decke auch in verschiedenen Größen. Diese richten sich an die Rückenlänge des Pferdes und gewähren somit eine perfekte Passform.
Das Pferd ist somit optimal geschützt vor allen möglichen Witterungen, schwitzt weniger und wird nicht durch schlecht sitzenden Stoff oder zu schweres Gewicht belastet.
Abschwitzdecken sollte jeder ernsthafte Reiter für sein Tier benutzen. Die Decke wird dem Pferd nach einem Ausritt, wenn es nass geschwitzt ist, im Stall aufgelegt. Die Decke nimmt den Schweiß auf und transportiert ihn nach Außen und lässt das Tier schneller trocknen und abkühlen. Zusätzlich schützt die Decke vor Zugluft im Stall, die bei einem nassen Fell schnell zu einer Erkältung oder Unterkühlung führen kann.
Die Abschwitzdecke wird meist im Winter benutzt, da das Erkältungsrisiko durch die Kälte erhöht ist und dem Pferd die zusätzliche Wärme der Decke zu Gute kommt.
Hat es im Sommer sehr warme und milde Temperaturen, kann man eventuell auf die Abschwitzdecke im Stall verzichten, und das Pferd normal trocknen lassen.
Besonders bei geschorenen Pferden sollte man eine Decke auflegen, da diese nicht über das schützende Fell verfügen. Die Nieren sollten unbedingt vor Zugluft bedeckt sein.
Eine gute Abschwitzdecke ist natürlich atmungsaktiv und lässt das Pferd nicht noch zusätzlich schwitzen. Ideales Material für die Decke ist Fleece und Mikrofaser wie Polyester, von Baumwolle und Frottee ist abzuraten, da gerade Baumwolle sich schnell voll saugt und die Nässe nicht wieder abgibt.
Für eine gründliche Reinigung muss die Decke Maschinenwaschbar sein, um auch wirklich alle Keime entfernen zu können, was bei einer Handwäsche nicht unbedingt gegeben ist.
Abschwitzdecken gibt es in einigen Variationen. Mit und ohne Halsteil, wobei sich eine Decke mit abnehmbaren Halsteil besonders für Pferde eignet, die vermehrt am Hals schwitzen.
Die Decke sollte einen Bauchgurt haben, damit das Teil nicht verrutscht oder vom Pferd abgestreift werden kann.
Die Marke Horseware aus Irland biete viele qualitative Abschwitzdecken und Schutzbekleidung für das Pferd an. Die Decken bestehen aus Polyester. Dieser Stoff ist leicht und zweckmäßig. Er trocknet schnell – vom Schweiß wie auch nach der Wäsche und ist sehr robust. Eine Polyesterdecke eignet sich ideal für warme Sommertage.
Es gibt die Modelle auch in wärmeren Fleecematerial für den Winter. Der Schweiß wird nach Außen transportiert und das Pferd zusätzlich gewärmt.
Beim Kauf hat man die freie Farbwahl und sollte auf jeden Fall zur richtigen Größe für das entsprechende Pferd greifen. Die Decke gibt es, wie normale Kleidung auch, in den Größen XS bis XXL. Damit sind sowohl Pony als auch hochgewachsener Kaltblüter optimal geschützt.