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Reiterferien in Österreich – Kärnten auf dem Rücken der Pferde

 

Urlaub auf dem Bauernhof ist die perfekte Verbindung von Aktivurlaub und Wellness. Traumhafte Natur genießen und so viel Reiten wie das Herz begehrt? Nicht nur für Kinder ist das besonders attraktiv. In Österreich, im schönen Kärnten könne Sie das alles erleben und in urigen Ferienhäusern und Chalets mit einem original Alm-Feriendorf Urlaub machen.

Reiterferien in Österreich

Reiterferien in Österreich

Reiterferien in Österreich: Im Urlaub Bauernhof Feeling und urige Landschaften erleben. Natürlichkeit und Ursprünglichkeit leben – Das alles ist Reiturlaub in Österreich auf dem Moserhof:

Pferdenarren kommen hier voll auf ihre Kosten. Sie können das hauseigene Reitwege-Netz nutzen, das über 200 km lang ist. Die Wege führen bis hoch hinaus zu den Berggipfeln und durch herrliche Almen. Hier werden unvergessliche Tages- und Mehrtagestouren angeboten, bis auf 2000 Meter Höhe. Die Bilder auf http://www.moserhof.net/ sprechen für sich.

Neben alpinen Wanderritten könne Sie außerdem die Reitschule besuchen oder Ihre bereits bestehenden Reit-Kenntnisse vertiefen. Sie könne auch problemlos mit eigenem Pferd anreisen!

Ist für Reitferien Österreich das richtige Ziel?
Der Moserhof in Österreich hat traumhafte Voraussetzungen wenn es um Ferien auf dem Bauernhof geht. Er ist wunderschön gelegen und bietet die Möglichkeit, einen völlig stressfreien Reiturlaub zu verbringen. Das Mölltal gilt als eins der idyllischsten Täler Österreichs und ist die richtige Kulisse für Wanderreiten in traumhafter Natur. Die Alpen mit ihrem Klima und ihrem rauen Charme werden Sie nicht mehr loslassen.

Welche Reitmöglichkeiten gibt es auf dem Moserhof?
Seit 2004 hat der Moserhof eine eigene Reitanlage mit moderner Ausstattung. Schulpferde stehen selbstverständlich zur Verfügung. Die Anlage hat neben der Turnierhalle eine Reitstube und einen Reitplatz. Boxen für Gastpferde und ein riesiges Reitwegenetz laden dazu ein, mit dem eigenen Pferd zu verreisen. Sie werde von einem professionellen Trainer und Reitpersonal betreut und können wählen, ob Sie im Western- oder Englisch-Sattel reiten möchten.

Horseware Weidedecken: Wie wasche und imprägniere ich eine Regendecke richtig?

 

Horseware Regendecke

Horseware Regen- und Weidedecken passen in der Regel nicht in eine handelsübliche Waschmaschine. Sie sollten eines immer bedenken: Die Teile, welche gewaschen werden sollen, dürfen nicht geknickt oder in die Maschine gedrückt werden.

Horseware Pferdedecken sind für ihre Strapazierfähigkeit und Langlebigkeit bekannt. Doch dazu gehört auch eine pflegliche Behandlung und regelmäßige Wäsche. Decken und Teile der Decken, welche nie gereinigt werden, können auch schnell defekt sein oder unschön aussehen.

Deshalb sollte man sich vorher genau informieren:

Wie wasche und imprägniere ich eine Regendecke richtig?

Sollte man eine Waschmaschine besitzen, die ein Fassungsvermögen von mindestens zehn Kilo hat, so hat man eine gute Chance die Regendecke hinein zu bekommen und zu waschen. Doch sollte man in diesem Moment auch an das richtige Waschmittel denken.

Es sollte kein normales Waschpulver verwendet werden, sondern vom Hersteller empfohlenes Waschmittel, welches für Membrantextilien geeignet ist. Horseware bietet, wie andere Hersteller auch, das passende Waschmittel und Imprägnierspray an. Beim Waschgang außerdem bitte nicht mehr als 30 Grad eingeben.

Sie sollten Regendecken in der Maschine nicht schleudern, da das den Stoff beschädigen kann und die Imprägnierung gegebenfalls zerstört wird.

Wenn keine Waschmaschine mit diesem Fassungsvermögen zur Verfügung steht, aber man die Regendecke für seine Pferde selber waschen möchte, steht noch die Möglichkeit der Handwäsche zur Auswahl. Hierbei wird am besten mit einem Gartenschlauch der gröbste Schmutz entfernt. Hierbei werden handwarmes Wasser, eine Bürste und das passende Waschmittel für oben genannte Membrantextilien verwendet. Danach sollte die Decke in eine große Tonne oder ein einem Zuber mit lauwarmem Wasser gewaschen werden. Hierfür wird ebenfalls das schon verwendete Waschpulver genommen. Wenn der Schmutz ausgewaschen ist, wird die Regendecke mit kaltem Wasser so lange gespült, bis die ganze Lauge heraus gewaschen ist. Auch bei diesem Waschgang wird die Decke an der Luft getrocknet nicht im Trockner. Denn auch hier kann die Imprägnierung Schaden nehmen.

Da dieser Waschvorgang sehr aufwendig und schwer ist, gibt es noch eine Alternative:

Der Gang zu einem professionellen Pferdedecken Waschservice. Dieser verfügt über die geeigneten Maschinen und kennt sich mit der Behandlung dieser speziellen Decken aus. Allerdings schadet es auch hier nicht, darauf zu bestehen, das geeignete Waschpulver zu verwenden.

Jeder Pferdebesitzer, der darauf achtet, braucht später keine weitere Imprägnierung durchführen. Beim Kauf sind Horseware Regendecken speziell behandelt damit sie eine lange Lebensdauer haben.

Es sollte bei jedem Waschgang darauf geachtet werden, dass die Maschine mindestens zehn Kilo oder mehr Fassungsvermögen hat, dass das Waschmittel für Membrantextilien geeignet ist und dass kein Weichspüler in den Waschgang gelangt. Des Weiteren wird die Regendecke nicht geschleudert, sondern nur gespült und an der frischen Luft getrocknet. Ein Trockner schadet der Imprägnierung und macht diese auf Dauer unbrauchbar und die Regendecke kann nicht mehr für ihren eigentlichen Zweck benutzt werden.

Für ein optimales Ergebnis beachten Sie bitte die Waschanleitung, die in jeder Horseware Decke eingenäht ist und verwenden Sie das empohlene Waschmittel und Imprägnierspray. Um eine Pferdedecke immer komplett wasserdicht zu halten, kann eine Decke auch neu impärgniert werden. Hier sollten Sie bachten:

Imprägnieren Sie nur die gereinigte Decke (mit dem empfohlenen Imprägnierspay). Verwendent Sie hier etwa ein Drittel der Dose und arbeiten Sie an der frischen Luft. Lassen Sie die Regen- oder Weidedecken nun gut Nachtrocknen (dabei keinem direkten Sonnenlicht aussetzen).

Pferdedecken: Regendecken bei Turnieren oder Transporten

 

Eine Vielzahl von Pferdedecken stehen zur Auswahl, nicht nur für den Transport und das Turnier. Für sämtliche Einsatzgebiete gibt es eine geeignete Decke. Regendecken für den Transport der Tiere bieten zuverlässigen Wetterschutz bei jeder Jahreszeit. Sie sind atmungsaktiv und stark wasserabweisend. Der Schnitt der Regendecken ermöglicht Bewegungsfreiheit des Pferdes, egal ob beim Transport, auf der Weide oder im Stall.

Schützen Sie Ihr Pferd bei einem Transport auch unbedingt mit Gamaschen. Mehr dazu hier im Blog

Auch bei Turnieren trägt Ihr Pferd eine wasserabweisende, vor Kälte und Nässe schützende Decke, die einen perfekten Sitz der Decke erfordert. Die perfekte Turnierdecke sollte aus allerbester Qualität, mit sehr guten Trocknungseigenschaften bestehen. Sie transportiert den Schweiss nach aussen und hält somit das Pferd trocken. Auf eine reibungsarme Außenseite sollte geachtet werden, damit kein Stroh, oder Einstreu daran haften bleibt.

Das Angebot an Pferdedecken, die die Gesundheit und das Wohlbefinden Ihres Pferdes fördern und erhalten, ist gross. Für welche Sie sich entscheiden, hängt von den Gegebenheiten Ihres Pferdes und der Situation ab, in der Sie es bewegen. Zum Beispiel sind für den Ausritt sogenannte Ausreit- und Nierendecken empfehlenswert, um das Tier perfekt vor Feuchtigkeit und Kälte zu schützen, vor allem die empfindliche Nierenmuskulatur. Dann ist Ihr Pferd auch bei langsamen Reiten vor einer Auskühlung geschützt.

Die Fliegendecken, um Ihr Pferd vor lästigen Insekten zu schützen, erhalten Sie von preisgünstig bis in gehobene Preisklassen, wobei diese aus hochwertigem Kunstfasergewebe besteht. Es gibt Ausführungen für den Hals- als auch für den Kopf. Bei dieser Deckenausführung muss man bedenken, dass sie kein Ersatz für die Nieren- oder Regendecke ist. Sie ist einfach nur dafür gedacht, Ihr Tier vor lästigen Plagegeistern zu schützen. In der kalten Jahreszeit, die ja jetzt beginnt, sollte Ihr Pferd besonders vor Kälte, Frost und Zugluft geschützt sein.

Mit ganz speziellen Winterdecken oder Thermodecken, die auch für den Transport des Tieres bestens geeignet sind, ist Ihr Pferd geschützt. Ganz besondere Beachtung findet hier das geschorene Pferd. Hier sollte auf keinen Fall auf eine wärmende Winterdecke verzichtet werden. Steht Ihr Tier im Stall und ist Zugluft ausgesetzt, sollte hier besonders darauf geachtet werden, dass es eine wärmende Decke erhält. Eine gute Stalldecke zeichnet sich dadurch aus, dass sie atmunsaktiv ist, ein geringes Gewicht hat und gut befestigt werden kann.

Im Sortiment der Pferdedecken befinden sich auch Fleecedecken, die vom Pferd als angenehm befunden werden. Fühlt sich Ihr Pferd wohl und ist in guter Verfassung, macht auch ein schwer zu reitender Pacour keine Mühe. Deshalb immer darauf achten, dass Ihr Pferd eine Regendecke mit optimalem Tragekomfort besitzt.

Schauen Sie sich doch einmal Modelle von Horseware (Rambo, Rhino und Amigo) an:

Finden Sie die richtige Regendecke – Große Auswahl an Regendecken hier im Pferdedecken-Shop.de

Von welchen Herstellern gibt es Ekzemerdecken?

 

Egal ob ein Haflinger, Araber, Hannoveraner, Isländer oder ein kaspisches Pony: Wer sein Pferd liebt gönnt ihn im Sommer eine Ekzemerdecke. Die Ekzemerdecke schützt das Tier gut vor lästigen Mücken – zum Beispiel vor der Kriebelmücke -, anderen Insekten und ihren Stichen sowie vor direkter Sonneneinstrahlung – zum Teil sogar mit einem extra Schutz für die Ohren. Sind bereits Ekzeme vorhanden, verhindert die Decke eine Verschlimmerung. Im Übrigen tritt diese juckende Hautkrankheit vermehrt in der Zeit von April bis Oktober auf und hat daher auch ihren Namen: Sommerekzem. Die praktischen Decken gibt es in verschiedenen Größen. Die passende Größe orientiert sich an der Rückenlänge des Pferdes. Wer ganz sicher gehen möchte, dass die Ekzemerdecke dem Liebling auch passt, der lässt sein Exemplar Maß anfertigen.

Horseware Ekzemerdecke

Horseware Ekzemerdecke

Ekzemerdecken werden von verschiedenen Herstellern angeboten. Zum Beispiel bietet Pfiff unter anderem eine robuste Ekzemerdecke aus atmungsaktivem Nylongewebe an. Die Ekzemerdecken von Everline sind dagegen aus einem Polyester-Gemisch gefertigt, das besonders schnell trocknet. Aber auch sie sind atmungsaktiv. Die Produkte des Herstellers Thermostar sind UV-beständig und aus atmungsativem Funktionsfaserstoff hergestellt. Elastische und robuste Ekzemerdecken gibt es jedoch ebenfalls von Ice Line. Auch HKM bietet hochwertige und funktionale Ekzemerdecken an. Ein weiterer Anbieter dieser Decken ist USG. Außerdem stellt die Firma Busse Ekzemerdecken her. Zu nennen sind weiterhin die Marken Horseware und Bucas. Doch damit sind wir noch nicht am Ende: Equi-Thème, Krämer, Boett und Waldhausen bieten über die bereits genannten Hersteller hinaus Ekzemerdecken an. Doch auch Loesdau, Einhorn und Hämmerle darf man nicht vergessen. Der Pferdeliebhaber findet also eine breite Auswahl an Herstellern, Materialien und natürlich auch Preisspannen.

Wer sich bei der Wahl des richtigen Herstellers unsicher ist, kann sich im Fachhandel beraten lassen, um das richtige Modell für die Bedürfnisse des eigenen Pferdes zu finden. Erfahrungsberichte findet man jedoch auch im Internet in diversen Pferdeforen. Bestimmt kann einen auch der Reitlehrer oder -verein bei der Auswahl behilflich sein. Auf diese Weise findet man mit Sicherheit den richtigen Hersteller und das beste Modell.

Sollten Pferde auf der Weide eine Pferdedecke tragen?

 

Die Frage, ob Pferde auf der Weide eine Pferdedecke tragen sollten, lässt sich natürlich nicht pauschal beantworten. Das hängt immer von den Umständen ab. Im Sommer ist es nicht nötig, dass die Pferde auf der Weide eine Decke tragen. Im Winter sieht es dagegen anders aus. Besonders empfindlich reagieren Pferde darauf, wenn sie aus dem warmen Stall ins Freie geholt werden. Dann sollten die Pferde sogar unbedingt eine Decke tragen, damit sie sich nicht erkälten. Pferde neigen nämlich sehr schnell dazu, eine Lungenentzündung zu bekommen. Deshalb ist bei starken Temperaturwechseln immer darauf zu achten, die Pferde vor der Kälte zu schützen.
Sind die Pferde aber ganzjährig draußen auf der Weide, ist eine Decke nicht nötig. Sobald die Temperaturen im Herbst zurück gehen, wird das Wachstum der Haare bei den Pferden gefördert. Dadurch bekommen sie genügend Schutz vor der Kälte. Doch sollte stets darauf geachtet werden, dass die Pferde einen trockenen Unterstand haben, in dem sie sich auch mal hinlegen können. Ist dies nicht möglich, sollten die Pferde im Winter unbedingt in einen Stall untergebracht werden. Dann müssen sie aber beim Gang auf die Weide wieder eine Decke tragen. Durch die Wärme im Stall wachsen die Haare nämlich nicht genug, so dass die Pferde im Freien wieder frieren.
Ein weiterer Grund für die Notwendigkeit einer Decke liegt darin, dass ein Pferd nachdem es geritten wurde, oftmals sehr stark schwitzt. Sobald die Anstrengung für das Pferd beendet ist, kühlt es sehr schnell ab und die Gefahr einer Erkältung ist sehr groß. Deshalb ist es in solchen Situationen unerlässlich das Pferd mit einer Decke vor der schnellen Abkühlung zu schützen.
Desweiteren ist es natürlich auch sinnvoll, ein Pferd mit einer Decke zu schützen, nachdem es den Winter über im Stall verbracht hat und im Frühling wieder auf die Weide gebracht wird. Die Nächte können nämlich im Frühling und im Frühsommer noch sehr kalt sein. Da ist dann eine schützende Decke sinnvoll.

Fliegendecke ohne Halsteil, ist das überhaupt sinnvoll?

 

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Es gibt Fliegendecken und Ekzemerdecken für Ponys und Pferde mit und ohne Halsteil zu kaufen. Zum einen sollten sich diese Decken unbedingt an den Körper des Tieres so anpassen lassen, dass die Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt wird. Fliegendecken bestehen aus einer Art „Netz“ und sind aus luftdurchlässigem Gewebe.
Gerade im Sommer, wenn die Tiere der Hitze ausgesetzt sind, sollte darauf geachtet werden, dass die Pferde insgesamt besonders geschützt sind. Da gerade bei Pferden der Hals anfällig ist, sind Fliegendecken, wenn sie überhaupt benutzt werden, ohne Halsteil eher von Nachteil. Der Hals ist allgemein die empfindlichste Stelle der Tiere, die Stelle, an der sie zuerst und am deutlichsten schwitzen, aber auch gestochen werden. Besonders nach einem Ausritt sollten sie schnellst möglich durch ein mit einem Halsteil versehenen Fliegengitter vor Bremsen und allen anderen Insekten geschützt werden. Das netzartige Gewebe dieser Fliegengitter verhindert, dass die Insekten sich daran festhalten können, sie rutschen praktisch ab ohne das Fell erreicht zu haben. So wird im Vorfeld verhindert, dass die Pferde überhaupt gestochen werden können. Gleichzeitig aber wird der Hals des Tieres ausreichend belüftet, so dass der Schweiß nicht zu einem feuchten Fell führen kann.
Grundsätzlich sollten bei zunehmenden Temperaturen im Sommer die Tiere eher im Stall untergebracht sein – sofern diese Möglichkeit gegeben ist. Hierbei spielt eine entscheidende Rolle, dass der Stall keinesfalls stickig ist oder sich zu sehr aufheizen kann – genügende Lüftung muss auf jeden Fall gewährleistet sein. Große Hitze ist für die Tiere deutlich schlechter auszuhalten als Kälte, weil sie dann zu Kreislaufproblemen neigen. Deshalb ist gerade im Sommer auf ausreichende Wasserversorgung, aber auch Schattenplätze zu achten. Der Schattenplatz sollte dementsprechend groß sein, so dass sich auch alle Tiere darunter ausruhen können, ohne einander zu behindern. Fliegen meiden solche Plätze. Die kalte Nachtluft erleichtert den Tieren der Hitze standzuhalten. Haben die Tiere nur eine Weide zur Verfügung, ist eine Fliegendecke mit Halsteil zweckdienlich – um sie besonders, wenn sie schwitzen, hinreichend vor dem Angriff lästiger Insekten schützen zu können.
Im Hinblick auf die Empfindlichkeit des Halses von Pferden, ist eine Fliegendecke nur dann sinnvoll, wenn sie auch mit einem Halsteil ausgestattet ist.

Shop mit vielen guten Fliegendecken: http://www.pferdedecken-shop.de/shop/pferdedecken/fliegendecken/index.php

Gamaschen für Pferde – heute unverzichtbar

 

Gamaschen für Pferde sind heute unverzichtbar, so sagen viele Pferdeleute. Und man kann ihnen nur beipflichten. Das bedeutet jedoch nicht, dass man in vergangenen Epochen so leicht auf Gamaschen verzichten konnte. Eigentlich wären diese Beinschützer auch damals schon wichtig gewesen, da Pferdebeine der empfindlichste Teil sind des Tierkörpers und da diesen dürren knochigen Gliedmaßen wirklich höchste Verletzungsgefahr droht.

Früher heißt es, waren Pferde mehr auf natürlichen Wegen unterwegs – aber auch damals gab es schon Straßen. Deshalb hatten Kutschpferde früherer Jahrhunderte sehr schnell einen Sehnenschaden und kamen zum Abdecker und brachen einfach auf der Straße zusammen.
Natürliche Wege – Wald und Wiesen – sind für die Gelenke der Pferde eher schonend. Deshalb sind Gamaschen dort nicht ganz so notwendig. Doch können sie auch nicht schaden, vor allem nicht auf unebenen Boden.

Vor allem schützen Gamaschen aber auch Sportpferde. Sie sind unter den heutigen Pferden besonders großen Belastungen ausgesetzt. Und gleichzeitig sind sie derart hoch gezüchtet, dass sie am anfälligsten für Verletzungen sind.
Sie tragen Gamaschen fast bei jeder Arbeit, die sie verrichten – ob beim Training, beim Spazierengehen, ja sogar auf dem Paddock. Grund ist vor allem, dass die Reiter kein unnötiges Risiko eingehen dürfen, dass ein Pferd zum Turniertermin nicht fit ist. Oder sich gar so schwer verletzt, dass es nicht mehr in den Sport zurück kann. Da stehen Millionensummen auf dem Spiel. Aber auch wer kleinere Turniere reitet will kein verletztes Pferd und ist deshalb vor allem beim Training und Turnier sehr auf Sicherheit bedacht.

Bei Spring- und Geländeritten kann es allzu schnell passieren, dass das Pferd sich an den Stangen oder Naturhindernissen verletzt, wenn es keine Gamaschen hat, welche den Schlag, den es gegen das Bein bekommt, abmildern.
Deshalb gibt es heute auch modernste Gamaschen, welche mit Neopren und allerlei anderen speziellen Kunststoffen bis hin zu Titanium so sicher wie nie zuvor gemacht wurden. Spezielle Turniergamaschen können durchaus um die 100 € kosten – pro Stück.

http://www.pferdedecken-shop.de/shop/zubehoer/transportgamaschen.php

Dafür schützen sie die Beine des Pferdes aber dann auch besonders gut und sind einfach notwendig – und wenn es ist, weil das Pferd sich selbst mit dem Eisen aus Versehen gegen das Bein tritt. Auch dabei kann es Verletzungen geben und auch dabei schützt die Gamasche.

Pferdetrensen – Erklärung der verschiedenen Systeme

 

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Die Zäumung, von der die Trense ein Teilstück ist, war in ihren Anfängen dazu gedacht, dass der Reiter oder Gespannfahrer das Pferd leichter lenken und beherrschen konnte. Im Laufe der Zeit hat sich die Rolle der Zäumung jedoch gewandelt, heute wird das Pferd üblicherweise vor allen Dingen durch gewichtsverlagernde Bewegungen und nur eine leichte Zuhilfenahme von Zügeln und Trense gelenkt.

Gemeinhin bezeichnet man die Trense als ein durchbrochenes Mundstück mit dem der Reiter Druck auf die Zunge und die Unterkieferäste im Pferdemaul ausüen kann. Da die Trense quasi eine Rundumbeweglichkeit hat, können insbesondere bei Wendungen Zügel- und Lenkhilfen in verschiedenen Abstufungen gegeben werden. Werden zusätzliche Zügel an die Trense geschnallt, kann dies die Druckwirkung der Zügelhand verschärfen und die Kaumöglichkeiten im Pferdemaul entsprechend einschränken.
Wichtig, insbesondere bei Reitanfängern, ist die Wahl der richtigen Trensenart, denn ungeübte Hände können bei unsachgemäßer Trensenhandhabung dem Pferd nicht nur Schmerzen zufügen, sondern es auch im Maul verletzen. Der Klassiker unter den Trensen ist wohl die Wassertrense, die es mit einem einfach und auch doppelt durchbrochenen Mundstück gibt. Fast ein optisches Pendant dazu ist die Olivenkopftrense. Der Unterschied zur Wassertrense besteht darin, dass die Gebissschenkel mit den Ringen der Trense fest kombiniert und breiter sind. So wird die Verletzungsgefahr für das Pferd verringert, weil es seine Lefzen im Zwischenraum kaum einklemmen kann, gleichzeitig wird der Druck im Maul auch besser verteilt. Alle Stangentrensen, gleich, ob sie nun ein Mundstück aus Metall, Weichgummi oder Kunststoff haben, sind nur etwas für Profis. Wer noch nicht feinfühlig und geübt genug bei der Handhabung der Zügel ist, kann mit diesen Trensen schnell durch einen einseitigen Zügelzug die Stangentrense im Maul verkanten, und so kann unter Umständen eine ernsthafte Verletzung erfolgen. Mit Blick auf eine besonders maulfreundliche Ausrichtung, ist die Schenkeltrense zu empfehlen. Ihre Stäbe verhindern ein seitliches Durchziehen des Mundstücks durch das Pferdemaul und wirken so eingeklemmten Mundwinkeln entgegen. Gleichzeitig kann sich das besondere Mundstück bei der Schenkeltrense nicht auf der Pferdezunge drehen, somit ist ein so genanntes Zungenstrecken durch ungeübte Zügelführung unwahrscheinlicher.

Um die richtige Trense für Pferd und Reiter zu finden, ist erfahrener Expertenrat ein zwingendes Muss, denn nur mit der richtigen Ausstattung wird eine gute Grundlage für ein harmonisches Miteinader gelegt.

Welche Eigenschaften haben gute Pferdedecken?

 

Wenn es um das Wohl des geliebten Pferdes geht, sollte man die Anschaffung einer Pferdedecke nicht scheuen. Eine Pferdedecke ist ein unverzichtbares Zubehör und sollte in keiner guten Ausrüstung fehlen- Auf dem Markt gibt es unzählige Exemplare und die Entscheidung der richtigen Decke ist gar nicht so leicht. Das Billigprodukt aus dem Handel sollte man meiden, auf die Qualität kommt es an. Wenn man ein paar Dinge beachtet findet man schnell eine passende Decke für das geliebte Pferd.

In erster Linie sollte eine gute Pferdedecke schützen. Das Tier sollte im Freien auf der Wiese gegen das Wetter schützen. Bei Regen, Kälte oder Wind sollte sie das Pferd wärmen. Dabei ist es wichtig dass die Decke das Regenwasser nicht aufsaugt, es sollte von der Decke abperlen und ablaufen. Die Wärme des Pferdes sollte nicht durch die Decke abgegeben, sondern davon aufgehalten werden. Da man eine Pferdedecke auch im Sommer nutzen kann, sollte sie das Tier auch vor zu starker Sonnenstrahlung schützen. Eine wichtige Eigenschaft ist also die Atmungsaktivität der Decke. Unter der Pferdedecke sollte sich keine Feuchtigkeit bilden, die für das Tier unangenehm ist oder sogar gesundheitsschädlich ist.

Käufer sollten bei der Auswahl auch darauf achten das die Decke nicht unnötig schwer ist. Das Material sollte also nicht nur atmungsaktiv, sondern auch leicht sein und keine Last für das Tier darstellen. Zudem sollte man auf die Größe der Decke achten, damit sie weder zu klein noch zu groß für das Pferd ist. Im Idealfall kann man die Decke auch in der Maschine waschen.

Sattelpads: schonend und sicher für Reiter und Pferd

 

Beim Reiten bildet der Sattel die Schnittstelle zwischen Tier und Mensch. Und mag die Verbindung zwischen beiden sonst auch noch so gut sein, wenn es an dieser Stelle zu Problemen kommt, ist das Reitvergnügen schnell getrübt. Wichtig ist, dass ein Sattel sowohl für den angenehm ist, der darin sitzt, als auch für den, der ihn trägt.

Sattelpads stellen hierbei eine große Hilfe dar. Worum es sich handelt? Um eine Art Unterlage aus bspw. Kautschuk, Schaumgummi oder Gel, die sicherstellt, dass der Sattel gut sitzt und nicht so leicht verrutschen kann (ein Sattelpad ist aber nicht genau das gleiche wie eine Schabracke oder eine Satteldecke). Für das Pferd hat es mehr die Funktion einer Polsterung, denn ein Sattelpad verhindert Druckstellen auf seinem empfindlichen Rücken. Manche Pads sind im hinteren Bereich erhöht und ergeben somit einen hervorragenden Ausgleich bei Pferden mit abfallender Sattellage.

Der Preis für ein vernünftiges Sattelpad beläuft sich grob zwischen 20 und 70 Euro – je nachdem, welches Material und welchen Hersteller man wählt. Günstig sind z.B. Pads aus Schaumstoff oder Hartschaumgummi, im oberen Preissegment dagegen befinden sich die Memo-Pads, die sich durch ihren viskoelastischen Schaum jedem Pferderücken individuell anpassen. Es gibt sogar selbstaufblasende Modelle. Hier sei die Marke Kieffer empfohlen, die bereits seit über 160 Jahren Reitzubehör herstellt.

sattelpad

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Praktisch ist es, wenn Sattelpads über einen Klettverschluss verfügt, denn dann lässt es sich stufenlos am Sattel anbringen. Manche sind komplett waschmaschinentauglich, bei anderen wiederum ist nur der Bezug waschbar, der mitunter gar nicht so leicht zu entfernen und wieder anzubringen ist. Ein gutes Pad ist außerdem atmungsaktiv, damit ein Hitzestau für das Pferd ausgeschlossen werden kann. Leicht sollte es am besten sein und dünn, damit die Distanz zum Tier nicht unnötig erhöht wird (dazu am besten ein Gel-Pad mit Hippopren-Material). Natürlich müssen solche Sattelunterlagen alles in allem der Situation der einzelnen Reiterin/des einzelnen Reiters und ihres/seines Pferdes angepasst sein. Wer z.B. voltigiert, der ist mit einem dickeren Pad besser beraten. Generell jedoch findet in der variationsreichen Auswahl auf dem Reit-Markt jeder das Richtige.